Fünf Tipps für Nierenkranke Durch eine bewusste Lebensweise stärkt ein Patient mit Niereninsuffizienz seinen Körper. Hier die fünf wichtigsten Tipps:
Früherkennung von Nierenerkrankungen durch neue Biomarker Je eher eine Erkrankung erkannt wird, um so besser ist sie zu behandeln. Bei Nierenerkrankungen gestaltet sich das bislang schwierig und soll durch ein neues Diagnoseverfahren verbessert werden. Akutes Nierenversagen ist nicht durch typische Symptome gekennzeichnet. Deshalb wird die Diagnose oft erst spät gestellt. Ein Anhaltspunkt ist ein erhöhter Kreatininwert im Blut (Serum-Kreatinin).
Mammografie hilfreich für Nierenpatienten Für Patientinnen mit Nierenerkrankungen können Mammografie-Screenings einen positiven "Nebeneffekt" haben: Nicht nur Brustkrebs lässt sich mit den Untersuchungen entdecken, sondern auch Kalziumablagerungen in den Brustarterien werden sichtbar.
Reichliches Trinken kann zu Jodverlusten führen Wer viel trinkt, sollte seine Jodversorgung im Auge behalten. Zu dieser Empfehlung kommen Wissenschaftler der Universität Bonn anlässlich einer aktuellen Studie. Darin haben die Forscher festgestellt, dass reichliches Trinken zu Jodverlusten führen kann.
Vegetarische Kost hält bei Nierenerkrankungen Phosphorwerte gering Menschen mit chronischen Nierenerkrankungen sollten viel pflanzliche Nahrung essen und Fleisch eher meiden. Diese Kost senkt einer Studie zufolge die problematischen Phosphorwerte in Blut und Urin. Da Nierenerkrankungen die Fähigkeit schmälern, das Mineral auszuscheiden, sollen sich solche Patienten grundsätzlich möglichst phosphorarm ernähren.